Stopp der Diskriminierung Ungeimpfter mittels Covid-Zertifikat!

Der Bundesrat gibt privaten Unternehmen mit dem Covid-Zertifikat die Möglichkeit, freiwillig und in vorauseilendem Gehorsam völlig gesunde Menschen von Dienstleistungen auszuschliessen, bloss weil sie nicht geimpft sind. Gegen die Tendenz, freiwillig Ungeimpfte zu diskriminieren, will die Junge SVP Schweiz präventiv Gegensteuer geben. Unternehmen sollen nicht länger in ihrer Wirtschaftsfreiheit eingeschränkt werden. Die JSVP lanciert darum eine Website, auf der Bürgerinnen und Bürger Beispiele von Diskriminierung melden können.

Auf zweiklassengesellschaft.ch wird die Bevölkerung ab sofort aufgerufen, sich zu vernetzen und erwiesene Diskriminierung der Jungen SVP zu melden. Wer auf unnötige Weise dazu beiträgt, Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben und dem Wirtschaftskreislauf auszuschliessen, soll dafür auch hinstehen und benannt werden dürfen. Deshalb werden auf einer interaktiven Schweizer Karte Dienstleister und Veranstalter aufgelistet, die sich auf öffentlichen Druck hin genötigt sehen, ungeimpfte Konsumenten freiwillig zu benachteiligen.

Wichtig: Wir rufen dazu auf, die Gesetze zu respektieren. Um Unternehmen, die laut der «Kategorie rot» des Ampelsystems dazu verpflichtet sind, Covid-Zertifikate einzufordern, geht es bei unserer Website nicht (z.B. internationaler Personenverkehr, Grossveranstaltungen, Diskotheken). Es geht uns rein um die «Kategorie orange» des Schweizer Corona-Ampelsystems: Orte, die nicht ganz alltäglich sind, aber von sehr vielen Menschen aufgesucht werden – wie z.B. Bars und Restaurants, Veranstaltungen, Freizeit-, Sport- und Unterhaltungsbetriebe, Kulturvereine.

Wir legen dabei grossen Wert auf ehrliche Kommunikation und auf Datenschutz. Sämtliche Fälle werden sorgsam geprüft, sodass nur Dienstleister aufgelistet werden, bei denen wir den Sachverhalt geprüft haben. Das Ziel dieses Projekts ist es, zu verhindern, dass Unternehmen freiwillig Ungeimpfte mittels Covid-Zertifikat diskriminieren. Wir müssen erreichen, dass vor allem Junge nicht noch stärker diskriminiert werden. Wir arbeiten damit NICHT gegen Unternehmen, sondern machen ihnen Mut, die gesamte Kundschaft zu bedienen und damit ungeniert den vollen Umsatz zu machen.